Mobirise

Professional business portraits and headshots in Berlin.

Individual looks, tailored to your needs.


Lifestyle portraits with changing outfits.

Lifestylefoto
Lifestylefotos
Lifestyleportraits
Lifestyleportrait

In our studio or mobile at your place.

Composing

Headshots made in the capital.

Business portraits, team photos and profile photos for the internet often focus on head and face. We call them Capital Headshots, and we always capture them in a way that impresses your target audience.

Whether you want a studio portrait against a neutral background, a full body photo or an executive portrait in a suitable setting, we have options for you that go beyond the capabilities of most business photographers. Allow us to provide you with proposals.

Mobile Studio

In our studio or at your place.

Team photos for a larger number of participants are best taken where the distances are short for everyone and the surroundings are familiar: On the premises of your company. This saves you a lot of time and money. Optimized processes during the construction, shooting and dismantling of Capital Headshots Berlin's mobile studio ensure that your team's downtime is kept to a minimum.

Mobirise

Uncompromising quality.

Our experience in dealing with people, also at executive level, combined with perfect technique, is the basis for an image-promoting look of your business photos.
You can already see the results on the monitor during the shoot.

Professional group photos in Berlin and all over Germany.

Sustainable group photos.

Our service revolutionizes the common practice of team photography.

Until now, group photos were time-consuming to organize and, depending on the composition of the group, quickly out of date.

We create group photos for you in such a way that it is always possible to update them by adding or exchanging individual persons afterwards, without having to reorganize and photograph the entire group.

In principle not even all participants would have to be present at the group photo appointment. Especially for large teams this is sometimes an enormous advantage!

At your site or in the studio.

We photograph your employees individually at your site and then digitally assemble them into a group.

Individual follow-up shoots can also take place in our studio.

• With this technique additions or changes can be realized without any problems.

• Additions or changes are easy to implement. 

• A complex new shooting is not necessary.

• Our procedure is advantageous for groups of about 10 persons and more.

Editorial Photography.

Photos that complement a text well are always perceived as more exciting and inspiring than the mere visual reproduction of the written text.

Our services:

Pleasant studio atmosphere

Our relaxed studio atmosphere will help you to get comfortable – the prerequisite for a succsessful photo session.

Visage and styling

On request, an experienced stylist/visagist will support the the shooting. She takes care of skin, hair and your perfect look.

Postproduction

All your favoured portraits receive a digital basic retouch in the post-processing.

Mobirise

Our prices are guidelines.

We will be happy to send you a customized offer
according to your individual wishes.
Simply send us an e-mail or call us: +49 (0) 30 80 94 07 00

Enterprise



  • Quotations for companies on request.

    Please send us a brief e-mail with the following information:
  • What?
    • Profile photos in the mobile studio?
    • Business photos on location?
    • Group photos?
  • Number of participants?
  • Desired date?
  • Name of your company?
  • Your name/ your function?
  • Your phone number?
  • Further information?

Ambitious

120
  • Headshots in the studio

  • For ambitious applications and social media
  • Career starters, students
  • 30 minutes shooting
  • 1 Outfit
  • 1 edited photo



Professional

300
  • Headshots and upper body portraits in the studio
  • For Public Relations, Website, Social Media
  • Freelancer, individual entrepreneurs
  • 1,5 hours shooting
    3 outfits
  • 5 edited photos


Ambient

  600 from
  • Business portraits
    on location
  • For advertising, public relations, editorials, website, social media
  • Executives, freelancers (lawyers, architects, consultants)
  • 2-4 hours shooting, several outfits
  • 10 edited photos

The professional photographers from Berlin.

Peter Venus

Leading Photographer /
Photo Designer

Alina

Photographer / Assistance

Maxim

Technology / Assistance

Our commitment.

We want to support companies with our know-how, attractive business portraits and tailor-made processes to always be perfect and up-to-date in their public image. The quality of our service is therefore not only based on a singular booking of a shooting, but the satisfaction of our customers over many years.

Instagram · Free work
Free works by Peter Venus

Our current press releases:

Pressemeldung vom 15. Januar 2019

Die richtigen Portraitfotos für die Partnervermittlung

Wie man auf Partnerbörsen seine Erfolgschancen erheblich steigern kann.

Er sucht sie – sie sucht ihn. Aber mit welchen Fotos?


Wer sein Single-Dasein beenden will und einfach keine Zeit oder Lust hat, die Abende in Clubs oder Bars zu verbringen, landet bei der Partnersuche mit einiger Wahrscheinlichkeit heutzutage auf einer der zahlreichen Partnerbörsen für Singles mit Niveau, um das Leben künftig zweisam statt einsam zu verbringen. Dort angemeldet, füllt man brav einen Fragebogen aus, wird nach Hobbys, Größe, Gewicht und nach den Wunschvorstellungen vom Traumpartner gefragt und wird im weiteren Verlauf aufgefordert, aussagekräftige Profilfotos von sich hochzuladen. – Aber welche Fotos nimmt man? An genau diesem Punkt wird es meistens brenzlig. Denn der tiefgründige Profiltext verliert ganz schnell an Attraktivität, wenn die ausgewählten Fotos einen völlig anderen Eindruck vermitteln als das geschriebene Wort. Die Profilfotos auf Partnerbörsen sind mit Abstand das wichtigste Kriterium, um bei einem potentiellen Partner in die engere Wahl zu kommen. Das Auge isst mit!

Und dennoch sieht man viel zu oft gruselig-schlechte Fotos: Ungünstige Perspektiven, ablenkende Hintergründe, wenig schmeichelhaftes Licht, verzerrte Proportionen des Gesichts durch die Weitwinkelobjektive der Handys, ehemalige Paarfotos, bei denen der/die Ex einfach herausgeschnitten wurde, Fotos mit Sonnenbrille, Portraits von hinten, von der Seite, extreme Ausschnitte von einem Auge oder dem Mund und viele weitere Fehler zeugen davon, dass dieser Kandidat oder diese Kandidatin sich offensichtlich wenig Mühe gegeben hat, im Ozean der Single-Angebote vom Traumpartner herausgefischt zu werden. Partnersuche ja, aber nur ein bisschen und ohne Engagement – von welcher Bereitschaft zu einem neuen Lebensabschnitt soll das zeugen? Die Intuition entscheidet. Aber nicht nur technisch schlechte Fotos verschlechtern die eigenen Chancen erheblich, sondern auch die falschen Fotos.

Fehler Nummer 1: Fotos, die vor 10, 15 oder 20 Jahren entstanden sind. Was will man damit bezwecken? Guck mal, ich war früher auch mal jung und schön?! Spätestens beim ersten Date ist dann allen klar, dass der Zahn der Zeit an wirklich jedem nagt. Die Enttäuschung ist entsprechend groß und das Gefühl, getäuscht worden zu sein, verschließt sofort alle Türen statt sie für das Gegenüber zu öffnen.

Fehler Nummer 2: Fotos, die stark bearbeitet und retuschiert wurden und mit der Realität nur noch wenig gemein haben. Denn dieser Realität stellt man sich spätestens beim ersten Treffen im Café, und die Stunde der Wahrheit kann für den einen schmerzhaft und für den anderen peinlich werden. Eine neue Liebe sollte ohnehin niemals mit einer Lüge beginnen. Dann ist das Ende schon vorprogrammiert.

Fehler Nummer 3: Fotos, die zu irritierenden gedanklichen Verknüpfungen beim Betrachter führen. Was sagt der freie Oberkörper des Mannes auf dem Sofa über seine Absichten? Was sagt das plüschige Wohnzimmer (Gelsenkirchener Barock) im Bildhintergrund über den erfolgreichen Geschäftsmann? Wohnt der noch bei seiner Mutter? Was verrät mir das alte Bewerbungsfoto im Banker Outfit oder das Foto mit der Bierflasche in der Hand über das, was mich als Partnersuchende(n) erwartet? Frauen reagieren besonders sensibel auf Unstimmigkeiten zwischen der textlichen Selbstdarstellung des Mannes und dem, was die Fotos von ihm preisgeben.

Fazit: Wer Erfolg beim Finden des richtigen Partners haben will, sollte beim Auswahlkriterium Nummer 1, den gezeigten Profilfotos, unbedingt authentisch sein. Er oder sie sollte stets mehrere aktuelle ansprechende Fotos in verschiedenen Outfits präsentieren. Sie sollten im besten Licht und dennoch realistisch zeigen, wer man ist und wie man ist.

Der beste Weg, sich von der Masse abzuheben und zu hochwertigen Fotos zu kommen, ist einen Termin mit einem erfahrenen Portraitfotografen zu vereinbaren, noch bevor man sich auf Vermittlungsportalen anmeldet.

Interessenten aus dem Raum Berlin-Brandenburg können sich vertrauensvoll an Capital Headshots Berlin wenden.

Aus dem Presseportal inar.de vom 28. März 2017

Professionelle Teamfotos für Unternehmen:

Das klassische Gruppenfoto und die nachhaltige Alternative.


Moderne Unternehmen und Institutionen setzen heute in vielen Fällen auf Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Ob im betrieblichen Büro oder ob im Home Office gearbeitet wird, ist oft zweitrangig. Immer mehr Menschen arbeiten von Zuhause aus oder im Außendienst. – Doch wächst gerade mit den größer gewordenen Freiräumen für den Einzelnen der Wunsch nach Nähe zu den Kollegen. Gelegentliche Zusammenkünfte sind trotz Messengerdiensten und Telefonkonferenzen wichtig zur Identitätsstiftung und für das Wir-Gefühl.

In diesem Zusammenhang ist das Gruppenfoto im Kollegenkreis der Hingucker schlechthin. Selbst im Selfie-Zeitalter läuft es jeder anderen Form von Fotografie den Rang ab.

Ob beim Firmenseminar, zum Kick-off Meeting oder zur Jahrestagung im Hotel:

Das klassische Teamfoto dokumentiert den Einzelnen als Teil des großen Ganzen auf beeindruckende Weise. Nach innen wie nach außen, auf dem persönlichen Fotoabzug, überreicht vom Chef oder auf der Webseite oder Imagebroschüre des Unternehmens.

Voraussetzung ist zwingend eine professionelle Herangehensweise. Denn der Vorbereitungsbedarf für ein gutes Teamfoto wird sehr häufig unterschätzt. Je größer die Teilnehmerzahl, desto höher ist der Schwierigkeitsgrad und technische Aufwand. Wer als Teamchef oder PR-Beauftragter abgeschattete Gesichter, geschlossene Augen in den hinteren Reihen oder vom Weitwinkelobjektiv verzerrte Köpfe am Bildrand vermeiden will, sollte sich explizit an einen Profi für Teamfotografie wenden.

Besonders für größere Gruppen und/oder für Gruppen mit fluktuierender Zusammensetzung gibt es jetzt eine Alternative zur herkömmlichen Gruppenaufnahme:

Das Gruppenfoto durch Composing. Hier werden von Spezialisten alle Teilnehmer nacheinander einzeln fotografiert und erst in der Nachbearbeitung zur Gruppe zusammengefügt. Der deutlich höhere Aufwand schlägt sich im Preis nieder, bietet jedoch erhebliche Vorteile.

Jeder Teilnehmer kann individuell postiert und ausgeleuchtet werden Durch die spätere Addition mehrerer Einzelaufnahmen (eine pro Teilnehmer) entsteht ein Foto im Megaformat, das ähnlich einem Panoramafoto über ein Vielfaches an Bildauflösung und Schärfe eines herkömmlichen Einzelfotos verfügt. Damit lassen sich mit entsprechendem Know-how Fotos erstellen, die nicht nur in Bildschirmgröße funktionieren sondern sogar als Poster in 10 Meter Breite oder mehr druckbar sind und jeden Betrachter durch ihren Detailreichtum faszinieren.

Aber neben der Bildqualität begeistert bei dieser Methode auch die Flexibilität, die mit Nachhaltigkeit einhergeht. Kollegen, die neu hinzukommen, lassen sich leicht zu einem späteren Zeitpunkt ins Team integrieren, Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, können aus dem Gruppenfoto ohne größeren Aufwand herausgenommen werden.

Fazit: Ein Teamfoto durch Composing ist eine Investition, die auch im Fall von Veränderungen nicht an Wert verliert und über einen längeren Zeitraum die aktuelle Zusammensetzung einer Gruppe oder eines Unternehmens dokumentiert.

Aus Unternehmen-Heute.de vom 9. Juni 2016

Einen professionellen Fotografen – aber welchen?
Es gibt viele Fotografen, die ihre Dienste anbieten. Wie soll man da als Kunde den passenden herausfinden?! Um Ihnen bei der Auswahl der richtigen Fotografen für Ihren Zweck zu helfen, habe ich für Sie die folgende Checkliste mit Fokus auf Porträtfotografie aufgestellt.

1. WAS soll fotografiert werden?
Definieren Sie den Einsatzbereich. – Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob Sie eine Reportage/Dokumentation, Werbefotos oder Porträtfotos benötigen.
Viele Fotografen können von allem ein bisschen, aber Sie verlangen zu Recht einen Experten auf seinem Gebiet und kompromisslose Ergebnisse! Die Fotos, die Sie später auf Ihrer Webseite, im sozialen Netzwerk oder in Ihrer Eigenpräsentation einsetzen, werden in den meisten Fällen der erste Eindruck sein, den ein Außenstehender von Ihnen bekommt. Diesen ersten Eindruck können Sie nicht wiederholen. Top oder Flop.
Gute Porträtfotografie ist zu 80% Psychologie. Deshalb ist es auch ein Unterschied, ob jemand sein Geld mit Passbildern oder Standardposen für Laufkundschaft verdient oder sich auf die alles entscheidenden Details und Anforderungen bei Businessporträts spezialisiert hat. Nicht nur im Preis.
  
2. WO soll fotografiert werden?
Geht es beispielsweise um Businessporträts für eine einzelne Person, wählen Sie am besten einen Porträtspezialisten, dessen Studio für Sie gut erreichbar ist. U-Bahnstationen in der Nähe? Parkplätze? Wählen Sie auf alle Fälle jemanden, der für Sie einen individuellen Termin frei hält und sich ausreichend Zeit für Sie nimmt. Alles unter 45 Minuten bleibt bei Individualporträts flüchtige Routine mit entsprechenden Ergebnissen. – Nichts ist schlimmer, als wenn die Türglocke vom Ladenlokal schon den nächsten Kunden ankündigt, noch bevor der Fotograf Sie bestmöglich ins Bild gesetzt hat!
Sollen 4, 5 oder gar 20, 30, 50 Personen fotografiert werden? Dann ist es nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine ökonomische Überlegung, dass die Aufnahmen dort stattfinden, wo die Umgebung vertraut und die Wege zum Fotografen kurz sind: In den Räumen Ihres Unternehmens. Bei nur 10 Teilnehmern sparen Sie beispielsweise schon mindestens 20 bezahlte Arbeitsstunden (inklusive Hin- und Rückweg) ein, die erforderlich wären, um alle einzeln ins Fotostudio zu schicken.
Wird bei Ihnen vor Ort fotografiert, kann der Einzelne weiterarbeiten, bleibt auf Abruf und muss für seine Porträts vielleicht nur kurz über den Flur, weil beispielsweise im Konferenzraum ein mobiles Fotostudio aufgebaut ist.
  
3. Über welche technische Ausrüstung sollte der Fotograf verfügen?
Mobiles Fotostudio ist nicht gleich mobiles Fotostudio. Auch hier gibt es Spezialisten unter den Fotografen, die mit besonderen Komponenten für mobile Fotografie ausgestattet und beispielsweise von externer Stromversorgung für ihre Blitzanlagen unabhängig sind (zum Beispiel beim Einsatz auf Höfen, Plätzen, Rasenflächen), so dass keine Kabel verlegt werden müssen, die leicht zu Stolperfallen werden können.
Wollen Sie reproduzierbare Ergebnisse, die auch bei zukünftigen Kollegen-/Mitarbeiterporträts die gleiche Lichtstimmung aufweisen? Dann lassen Sie sich am besten nicht auf Fotografen ein, die aus Bequemlichkeit oder aus Prinzip nur mit Tageslicht arbeiten und Ihnen das als natürlichen Look verkaufen. Tageslicht ist schön, aber leider auch raum-, tageszeit-, wetter- und saisonabhängig, es verändert auch seine Farbtemperatur ständig. Konstante Ergebnisse für zukünftige Shoots werden so leicht zum Lotteriespiel.
Ein guter Businessfotograf garantiert Ihnen im Bedarfsfall gleichbleibende Ergebnisse auch in Zukunft, wenn Ihr Mitarbeiterstab weiter wächst. Im Idealfall verfügt er zudem über hochauflösende Kameras und Objektive, um auf Wunsch auch lebensgroße Ganzkörperfotos für den nächsten Messestand produzieren zu können.

4. Bestehen Sie darauf, zu sehen, was fotografiert wird.
Am besten schon während der Aufnahme und nicht nur auf dem winzigen Kameradisplay des Fotografen. – Professionelle Fotografen haben den Service für ihre Kunden im Blick und präsentieren die Ergebnisse auf einem ausreichend großen Monitor, der den Namen auch verdient. Wenn Sie von Anfang an sehen können, wie Sie auf den Fotos wirken, lassen sich eventuell erforderliche Korrekturen viel besser erklären und vermitteln. Die Bildergebnisse verbessern sich fast immer. Außerdem ist auf diese Weise eine verlässliche Vorauswahl Ihrer Favoriten erst möglich.

5. Achten Sie auf die Bearbeitungstiefe Ihrer Fotos!
Bearbeitungstiefe? Wenn Sie wissen wollen, was damit gemeint ist, stellen Sie sich eine Autowäsche vor. Einmal fahren Sie durch die Waschanlage, das andere Mal bestellen Sie Handwäsche. In beiden Fällen ist Ihr Fahrzeug auf den ersten Blick sauber. Beim genaueren Hinsehen entdecken Sie aber in der Variante Waschanlage Trockenflecken und Schmutzstellen, wo die Bürsten nicht hingekommen sind. In der Handwäsche wird hingegen auf jedes Detail geachtet und es gibt zum Schluss immer noch ein besonderes Finish.
In der Porträtfotografie sind diese „Trockenflecken“ beispielsweise Pickelchen, fliegende Haare, Fältchen oder Augenringe. Eine gute Retusche kann – je nach Anspruch und Einsatzzweck – zwischen 10 und 30 Minuten oder länger dauern. Je Foto versteht sich! Den Unterschied sieht man. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf den Preis. Werden Sie daher misstrauisch, wenn Ihnen jemand Qualitätsarbeit zum Fließbandtarif anbietet.
  
6. Wie professionell ist ein professioneller Fotograf?
Und was bedeutet das konkret für Sie und Ihr Anliegen?
Den Profi erkennen Sie an der Arbeitsroutine, am eingespielten Team – vom Assistenten bis zur Visagistin. Alle Handgriffe sitzen, der Auf – und Abbau von Licht- und Kameratechnik läuft reibungslos und auch für den Kunden störungsfrei.
Den Profi erkennen Sie aber vor allem an konstanten, reproduzierbaren Ergebnissen: Licht, Farbton, Schärfe, Bildkomposition – alles passt ins Bild, auch wenn 12 Monate später neue Fotos hinzukommen sollen. – Manche Profis legen Aufnahmeprotokolle (Technik und Lichtsetup) für ihre Kunden an und verwalten die Bilddaten auf ihren Servern, um im Bedarfsfall darauf zugreifen zu können. Spätestens hier werden die Unterschiede in der Nachhaltigkeit einer Kundenbeziehung sehr schnell deutlich. 

Aus Unternehmen-Heute.de vom 12. Januar 2016

Wertschätzung der Mitarbeiter durch Businessporträts.
Kennen Sie eigentlich auch Chefs, die ihre Mitarbeiter gelegentlich tadeln, aber nur selten loben? Diese sollen in der deutschen Wirtschaft keine Ausnahme sein.
Hört man sich um, gibt es mehr Angestellte in den Unternehmen als man annimmt, die mit der Erfahrung leben, dass ihre Arbeit kaum wahrgenommen wird – es sei denn, es passieren Fehler. Lob, Anerkennung durch freundliche Worte und den berüchtigten goldenen Kugelschreiber gibt es vielleicht erst zum Betriebsjubiläum oder kurz vor dem Ausscheiden aus dem Betrieb. Das mag etwas mit unserer Mentalität zu tun haben, aber es stärkt definitiv nicht das Wir-Gefühl.

Dazu zu gehören, Teil eines Ganzen zu sein, wichtig für den Betrieb zu sein und nur schwer ersetzlich: Das sind Gründe, warum der Mensch gern zur Arbeit geht und sein Bestes gibt. Sie sind so wichtig wie das monatliche Gehalt, und fehlen sie oder gehen sie verloren, schwindet die Bereitschaft zu vollem Einsatz. Schleichend, zunächst kaum wahrnehmbar aber dauerhaft, ökonomisiert der Mensch seine Kraft, die zur täglichen Arbeit eingesetzt wird. Aus "maximal möglich" wird "minimal nötig". Das verursacht brachliegende Ressourcen und Kosten, die weit über alle Gehaltserhöhungen hinausgehen.

Dabei lässt sich in der Personalführung so leicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Als Spezialisten für Businessporträts direkt in den Unternehmen erleben wir es immer wieder, wie schmeichelnd es für den einzelnen Mitarbeiter sein kann, wenn sein Chef Wert darauf legt, dass er ins beste Licht gesetzt, gestylt, geschminkt und professionell porträtiert wird, um mit dem Ergebnis anschließend das Unternehmen auf der Webseite oder in der Imagebroschüre zu repräsentieren.

Ein Business-Shooting ist mehr als ein Fototermin. Es ist ein Event, der das Individuum ins Blickfeld rückt und das Gruppengefühl festigt. Es sagt dem Mitarbeiter: Du gehörst dazu, ohne dich sind wir nicht vollständig. Und neben der Erinnerung an einen aufregenden Tag bleiben Businessporträts, die den Arbeitnehmer wie auch seinen Betrieb gut aussehen lassen. In der Öffentlichkeit wie auch nach innen.
Deshalb mein Tipp: Investieren Sie auf smarte Weise in Ihr Mitarbeiterteam.
Lassen Sie öfters mal neu fotografieren. 

Aus Unternehmen-Heute.de vom 01.10.2015
  

Porträtfotos gehören zum Branding eines Unternehmens.
In der Businessfotografie müssen deshalb alle Details aufeinander abgestimmt sein.
Ein Blick auf die Teamseiten deutscher Unternehmen lässt gelegentlich den Eindruck entstehen, man befände sich im Experimentallabor. Mitarbeiterfotos sehen aus als seien sie per Zufallsgenerator erstellt. Headshots haben völlig unterschiedliche Proportionen und Schnitte der abgebildeten Köpfe, variierende Beleuchtung, verschiedene Hintergründe, Farben und Kontraste. – Die Ursache dafür wird schnell klar: Die Porträts sind zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen entstanden, manchmal von einem Hobbyfotografen aus der Abteilung angefertigt, manchmal aus dem Privatfundus des Mitarbeiters beigesteuert.

Für ein Unternehmen, das zu Recht auf hohe Standards stolz ist, viele kluge Gedanken in Firmen-Policy und Corporate Identity investiert hat, ist solch ein Umstand alles andere als imagefördernd. Denn Businessporträts sind eben nicht nur Fotos, sie sind wichtige Mosaiksteine im Gesamtbild des Unternehmens. Überall dort, wo man nachlässig oder unprofessionell agiert, entsteht ein unschöner Fleck, der vom sonst tadellosen Auftritt in der Öffentlichkeit ablenkt.

Ob Corporate Headshots, Businessporträts oder Teamfotos: Deren Aussehen sollte zu keinem Zeitpunkt dem Zufall geschuldet sein. Es müssen erst Standards gesetzt und Maßstäbe dann auch über Jahre eingehalten werden. Ein konsequent einheitlicher Bildlook ist nur in einer professionellen Arbeitsroutine möglich. Ein guter Businessfotograf erstellt, hütet und garantiert die richtigen Zutaten für die einmal gewählte und vereinbarte Bildsprache wie ein Spitzenkoch die Rezepte für die Lieblingsspeisen seiner Gäste. Eine Standard Operating Procedure (SOP) gibt es also auch in der Businessfotografie, auch wenn dieser Begriff dort selten Verwendung findet.
  
Eine Empfehlung an Geschäftsführer, Personal-, Marketing- oder Werbeleiter: Kritisch auf die verwendeten Fotos im eigenen Unternehmen schauen und darüber nachdenken, ob ein konsequent-beherztes Herangehen an offensichtliche Missstände nicht durch eine kleine Maßnahme große Wirkung zeigen könnte. Etwa durch einen Anruf bei einem versierten Businessfotografen. 

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